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Inhalt: Vorgeschichte Wiedereinstieg in den Polizeidienst Die Entdeckung Der Kontakt zur staatspolizeilichen Abteilung des BMfI Das 1. konspirative Treffen mit der Gruppe "Wilhelm Tell" Die Beauftragung durch das Innenministerium Die "Volkssozialistische Bewegung" - VSB Verdeckte Scheinkäufe JUNGE FREIHEIT - Leserkreis bei der Wiener akademischen Burschenschaft OLYMPIA Burschenschaft OLYMPIA - Der Dr. Erwin Pröll-Schriftsatz OLYMPIA - Sonnwendfeier OLYMPIA - Sonderveranstaltung mit PLO Botschafter und FPÖ Ehrengast JUNGE FREIHEIT - Projekt Deutschlandrundreise JUNGE FREIHEIT - Leserreaktion & Mitarbeit JUNGE FREIHEIT - Der journalistische Auftrag: DAS ANTI-NAZI-CAMP JUNGE FREIHEIT - Leserkreis Graz Die konspirative Wohnung Chiffrierung der Berichte Aktivisten- Gruppengründung in Deutschland Motorrad- veranstaltungen Die Kündigung der Bundespolizeidirektion Wien Alternativangebot mit dem Deutschen Verfassungsschutz Freie Marktwirtschaft zur Terrorismusbe- kämpfung Kontakt mit dem Deutschen Verfassungsschutz Forderung an den Bundesminister Dr. Löschnak Der Versuch mit dem Nachrichtenmagazin PROFIL Gedanken & Fragen Weitere Medien des Journalisten |
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Der Versuch mit dem Nachrichtenmagazin PROFIL
Es war wohl angesichts meiner finanzieller Umstände der letzte Anlauf den ich unternahm, um an mein Geld zu gelangen. Zu der damaligen Zeit sah ich das PROFIL-Magazin als Hoffnungsschimmer, um nicht nur eine entsprechende Berichterstattung über die Thematik zu erzielen, sondern auch den Betrag zu erhalten, den ich im Ermittlungszeitraum für Aufwendungen aus eigener Tasche aufbrachte. So kontaktierte ich die Redaktion und wurde mit einem Mitarbeiter verbunden. Den fragte ich, ob er an der Thematik Interesse hätte. Ja, das Interesse war da und so verabredeten wir uns im Café Segafredo in Wien am Graben.
In alter Manier mit Brille und verändertem Aussehen trafen wir zusammen. Ich erläuterte in groben Zügen den Sachverhalt ohne Details preiszugeben. Er war an der Story interessiert, aber als wir zu dem Punkt der Bezahlung kamen, ich wollte genau die öS 184.000.- und keinen Groschen mehr, platzte auch diese Hoffnung wie eine Seifenblase. Der Journalist gab mir gegenüber an, daß das Magazin grundsätzlich keine Geldleistung erbringt. Das Einzige was er sich mir gegenüber bemühte zum Ausdruck zu bringen, war der Umstand, daß man mit der Publizierung Druck ausüben könnte. So, daß ich letztendlich seitens des Ministeriums, den mir zustehenden Geldbetrag bekäme. Mir schien dies zu unsicher und in Folge zeigte er Verständnis für meine ablehnende Haltung und wir gingen auseinander.
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