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Inhalt:

Vorwort


Vorgeschichte
Wiedereinstieg in den Polizeidienst
Die Entdeckung
Der Kontakt zur staatspolizeilichen Abteilung des BMfI
Das 1. konspirative Treffen mit der Gruppe "Wilhelm Tell"
Die Beauftragung durch das Innenministerium
Die "Volkssozialistische Bewegung" - VSB
Verdeckte Scheinkäufe
JUNGE FREIHEIT - Leserkreis bei der Wiener akademischen Burschenschaft OLYMPIA
Burschenschaft OLYMPIA - Der Dr. Erwin Pröll-Schriftsatz
OLYMPIA - Sonnwendfeier
OLYMPIA - Sonderveranstaltung mit PLO Botschafter und FPÖ Ehrengast
JUNGE FREIHEIT - Projekt Deutschlandrundreise
JUNGE FREIHEIT - Leserreaktion & Mitarbeit
JUNGE FREIHEIT - Der journalistische Auftrag: DAS ANTI-NAZI-CAMP
JUNGE FREIHEIT - Leserkreis Graz
Die konspirative Wohnung
Chiffrierung der Berichte
Aktivisten-
Gruppengründung in Deutschland

Motorrad-
veranstaltungen

Die Kündigung der Bundespolizeidirektion Wien
Alternativangebot mit dem Deutschen Verfassungsschutz
Freie Marktwirtschaft zur Terrorismusbe-
kämpfung

Kontakt mit dem Deutschen Verfassungsschutz
Forderung an den Bundesminister Dr. Löschnak
Der Versuch mit dem Nachrichtenmagazin PROFIL
Gedanken & Fragen
Weitere Medien des Journalisten

JUNGE FREIHEIT - Leserreaktion & Mitarbeit

Rechte Zeitungen

Schon als kleines Kind habe ich viel Zeit in der Dunkelkammer meines Onkels, der Photograph ist, verbracht und blieb Zeit meines Lebens mit dieser Thematik eng verbunden. Eine entsprechende Ausrüstung war vorhanden und journalistische Tätigkeiten, sowie Öffentlichkeitsarbeit für unterschiedliche Institutionen begleiteten mich schon die Jahre zuvor.

Nachdem die JUNGE FREIHEIT durch ihre Inhalte mit dem Schwerpunktbezug auf Deutschland und Österreich mir größere Möglichkeiten eines Betätigungsfeldes einräumte, habe ich am 13. März 1994 begonnen, mich gegenüber der Redaktion bemerkbar zu machen. In einem kurzen Brief an den Herausgeber, Dieter Stein bezog ich mich auf ein Inserat in der Ausgabe Nr. 10/94 der Seite 16, in dem Mitarbeiter gesucht wurden. Ich fragte nach, ob auch das Interesse an Photographen für die den redaktionellen Teil der Österreich betreuenden Stelle vorhanden wäre. Dem Schreiben fügte ich keinerlei Musterbilder bei, sowie keine sonst üblichen Bewerbungsunterlagen. Es ging mir einfach darum, wahrgenommen zu werden und ich rechnete auch gar nicht mit einer Reaktion, so dürftig wie das Schreiben ausfiel. Zwei Wochen später setzte ich nach, fertigte zu aktuellen Themen der österreichischen Innenpolitik kurze Texte, versah diese mit Computergraphiken und schickte sie mit einem Leserbrief an die Redaktion. Der EU-Beitritt, illegale Einwanderung, Verbrechenszunahme, Steuerbelastung und Telephongebühren waren Inhaltsthemen mit denen ich die Aufmerksamkeit wiederholt auf mich ziehen wollte.

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li. Anfrage um Mitarbeit am 13.3.1994 - re. Leserbrief vom 28.3.1994

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