zum neuen TV-Beitrag von DER GLÖCKEL

zur neuen Publizierung von DER GLÖCKEL


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Inhalt:

Vorwort


Vorgeschichte
Wiedereinstieg in den Polizeidienst
Die Entdeckung
Der Kontakt zur staatspolizeilichen Abteilung des BMfI
Das 1. konspirative Treffen mit der Gruppe "Wilhelm Tell"
Die Beauftragung durch das Innenministerium
Die "Volkssozialistische Bewegung" - VSB
Verdeckte Scheinkäufe
JUNGE FREIHEIT - Leserkreis bei der Wiener akademischen Burschenschaft OLYMPIA
Burschenschaft OLYMPIA - Der Dr. Erwin Pröll-Schriftsatz
OLYMPIA - Sonnwendfeier
OLYMPIA - Sonderveranstaltung mit PLO Botschafter und FPÖ Ehrengast
JUNGE FREIHEIT - Projekt Deutschlandrundreise
JUNGE FREIHEIT - Leserreaktion & Mitarbeit
JUNGE FREIHEIT - Der journalistische Auftrag: DAS ANTI-NAZI-CAMP
JUNGE FREIHEIT - Leserkreis Graz
Die konspirative Wohnung
Chiffrierung der Berichte
Aktivisten-
Gruppengründung in Deutschland

Motorrad-
veranstaltungen

Die Kündigung der Bundespolizeidirektion Wien
Alternativangebot mit dem Deutschen Verfassungsschutz
Freie Marktwirtschaft zur Terrorismusbe-
kämpfung

Kontakt mit dem Deutschen Verfassungsschutz
Forderung an den Bundesminister Dr. Löschnak
Der Versuch mit dem Nachrichtenmagazin PROFIL
Gedanken & Fragen
Weitere Medien des Journalisten

JUNGE FREIHEIT - Projekt Deutschlandrundreise

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Um die Beziehungen auszuweiten, entnahm ich der JUNGEN FREHIET das Adressat der gesamten Leserkreise und setzte für alle dort angeführten Gruppierungen ein Schreiben auf. Ich deklarierte mich als Angehöriger der Wiener Gruppe und beabsichtigte mit dem Motorrad eine Deutschlandreise in den Ferienmonaten zu unternehmen. Über 16 Schreiben, adressiert an die jeweiligen Leserkreise, kamen so zu Stande, die sich den Empfängern in einschlägiger Art präsentierten.

Unterschiedlich waren die Reaktionen, die aber überwiegend Unterstützung und Quartier anboten. Wenn die Leserkreis-Leiter wegen Urlaub oder anderwärtiger Verhinderung nicht selbst Tips und Quartiermöglichkeiten anboten, dann waren zumeist Kontaktleute angeführt, die Kameraden hilfreich unterstützen würden. Es folgten Einladungen, wobei die des Arbeitskreises Junger Konservativer aus Braunschweig doch hervorzuheben ist. Dem Antwortschreiben wurde auch eine Einladung zu einem Treffen mit Caspar Baron von Schrenck-Notzing aus München, dem Herausgeber der konservativen Zeitschrift "Criticón", beigefügt. Inhalte von Schrenck-Notzing´s publizierter Zeitung fanden sich laut Angaben des Handbuches des Österreichischen Widerstandes auch als Nachdruck in der "Aula" wieder. Sie werden dort als rechtsextrem bzw. neonazistisch bezeichnet.

 

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Das Antwortschreiben des JF-Leserkreises aus Braunschweig vom 8. Juli 1994 & das Informationsblatt zu den Veranstaltungen der Gruppe

Der Verantwortliche des JUNGE FREIHEIT-Leserkreises Berlin antwortete zwar, das in diesem Zeitraum eine Sommerpause sein würde, jedoch stellte er mir eine Unterbringung in den Verbindungshäusern in Aussicht. "Mit kameradschaftlichen Grüssen" und "Heil Dir" fertigte der Verfasser seinen Brief. Rundum war es nach Einlangung der Reaktionen ein Vorhaben mit Perspektiven.

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